Die Verlängerte Einkaufswerkbank

Die verlängerte Einkaufswerkbank

Die "Verlängerte Einkaufswerkbank" von Lechner ProcessConsulting – Der Turbolader eines effizienten Einkaufs im Unternehmen.

Der Wertbeitrag von Einkaufsorganisationen ist bei vielen Unternehmen bereits  fester Teil der Ergebnisplanung.  Um diesen Beitrag liefern zu können haben Unternehmen das Ziel, eine möglichst umfassende strategische Abdeckung der  Beschaffung von Material und Dienstleistungen sicherzustellen. Was aber tun, wenn der Einkauf dafür (noch) nicht gerüstet ist? 

Bild: Fotolia / Lechner ProcessConsulting GmbH

Die Lechner ProcessConsulting GmbH aus Augsburg bietet mit ihrer "Verlängerten Einkaufswerkbank" die Lösung: Die strategische und operativ-taktische Beschaffung  auf Zeit, um die Material-Reichweite des Einkaufs zu verlängern.  

Die Vorteile liegen auf der Hand

  • Die verlängerte Einkaufswerkbank verstärkt und unterstützt den Einkauf  im Unternehmen bei der Beschaffung von nebenläufigen Gütern und Dienstleistungen. Der Einkauf  kann sich so auf die Beschaffung des strategischen Kernmaterials konzentrieren.
  • Die Beschaffung erfolgt nach Kundenvorgabe,  bestehende Einkaufsprozesse und Vorgaben werden nach Wunsch umgesetzt. 
  • Das betreute Einkaufsvolumen wird erweitert, ohne in eine wachsende Einkaufsorganisation investieren zu müssen. Dadurch wird das Einkaufsbudget geschont. 
  • Über Skaleneffekte  und Transparenz entsteht Druck auf die Materialpreise. Minimalziel ist, die Beschaffungskosten durch Einsparungen zu refinanzieren.
  • Das Modell ist flexibel, der Kunde entscheidet über eine temporäre Durchführung der Einkaufswerkbank oder die Fortführung in der eigenen Organisation. 

Die "Verlängerte Einkaufswerkbank" ist werthaltig

Schnell zu agieren ist besser, als den Einkauf von Material und Dienstleistungen brach liegen zu lassen. Die Effizienz des eigenen Einkaufs steigt durch Fokussierung auf das Kerngeschäft. 

Die Materiallandschaft in den Unternehmen ist heute vielfältig

Abhängig von der Branche läuft bei Nicht-Handelsunternehmen ein Einkaufsvolumen von 35-70 % des Umsatzes auf. Neben dem "direkten" Produktionsmaterial erzeugen "indirekte" Güter und Dienstleistungen ca. 15-30% des Einkaufsvolumens.

Die "indirekten" Materialgruppen reichen von der  IT über Gebäudemanagement, Flottenmanagement, Marketingleistungen, Steuer- und Personaldienstleistungen bis hin zum Büromaterial.  Zu viele, um sie alle vollständig abzudecken. 

Zu den Aufgaben zählen die Analyse von Beschaffungsmärkten, die Entwicklung des Einkaufsstrategien und Lieferantenportfolio, Vertragsverhandlungen zu Rahmenverträgen oder der taktische Projekteinkauf mit Einzelverträgen.

Auch im "indirekten" Material, wie z.B. in der IT sind die Methoden des strategischen Einkaufs wirkungsvoll. Die Kenntnis der Beschaffungsmärkte und der Bedarfe sorgt für den nötigen Wettbewerb. Der Aufbau und das Management des Lieferantenportfolios mit nachhaltigen Verträgen sorgt für Qualität und Sicherheit. 

Unterstützung bei Sonderprojekten

Besondere, funktionsübergreifende Vergabeprojekte, wie die Beschaffung von Fertigungsanlagen oder die Verlagerung von Geschäftsprozessen an externe Dienstleister sind nicht im Tagesgeschäft zu stemmen.  Zur professionellen Umsetzung stellt die "Verlängerte Einkaufswerkbank" zusätzliche Ressourcen bereit.

 Ein Team aus der Praxis

Mit der "Verlängerten Einkaufswerkbank" stellt Lechner ProcessConsulting ein praxiserfahrenes Team bereit, welches die Prozesslandschaft und Werkzeuge des Einkaufs von Grund auf beherrscht.

Die vertrauensvolle Kommunikation mit Bedarfsträgern wie auch Lieferanten ist ein wesentlicher Faktor des Erfolgs.

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